jung. stachelig. grün.
 
 
Grüne Jugend Landesverband Schleswig-Holstein
 
 

Hara-kiri und Unglaubwürdigkeit charakterisieren SPD Bildungspolitik in
Schleswig-Holstein


Zu den Äusserungen der neuen Bildungsexpertin der Schleswig-Holsteinischen SPD Britta Ernst trotz anderslauten den Wahlprogramm die Profiloberstufe nicht rückgängig machen zu wollen erklären die Spitzenkandidaten der GRÜNEN JUGEND Schleswig-Holstein, Luise Amtsberg und Rasmus Andresen:

„ Es herrscht Unklarheit in der Schleswig-Holsteinischen Bildungspolitik. Während junge Sozialdemokraten verfrüht feiern und ErstwählerInnen erklären, dass sie die eigene SPD Oberstufenreform rückgängig machen wollen und dies im Landtagswahlprogramm durchgesetzt haben, erklärt die neue SPD Bildungsexpertin Britta Ernst dies im Falle eines Wahlsiegs nicht umzusetzen. Das Bildungsprogramm der SPD hat somit schon vor dem Wahlabend das Haltbarkeitsdatum überschritten.

Die SPD stellt seit 21 Jahren die BildungsministerIn in Schleswig-Holstein und beweist immer wieder neu, wie unglaubwürdig sie sind. Links blinken und rechts abbiegen ist das Prinzip der Schleswig-Holsteinischen SPD. Der Unterschied zur Oberstufenpolitik der CDU ist nicht erkennbar. Britta Ernst ist somit der bildungspolitische Türöffner für eine Neuauflage der Großen Koalition.

Wir haben uns in den letzten Jahren im Parlament und auf der Straße für mehr Wahlfreiheit, gegen Prüfungsstress und mehr Mitbestimmung für SchülerInnen und LehrerInnen eingesetzt. Gerade der projektbezogene fächerübergreifende Unterricht muss durch Entschlackung der Lehrpläne gestärkt werden. Wer eine vernüntige Bildungspolitik will, die gemeinsam mit allen Akteuren im Bildungsbereich die Schulen verbessert, muss Grün wählen.“