Polizeigewalt anerkennen und aufarbeiten!
Am 14.01.2023 reisten 35.000 Menschen aus verschiedensten Nationen nach Nordrhein-Westfalen, um für den Erhalt des Dorfes Lützerath und einen früheren Ausstieg aus der Kohle zu
Demokratie bedeutet für uns, dass alle Menschen die gleichen Rechte haben und sich an der Mitgestaltung unserer Zukunft beteiligen können. Deshalb fordern wir: Wahlalter runter und Mitbestimmung rauf. Insbesondere im Hinblick auf die Erstarkung rechter Parteien ist Antifaschismus ein besonders wichtiges Thema für uns als GRÜNE JUGEND. Wir müssen uns gemeinsam gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wehren. Dafür braucht es Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit in Schulen und staatlichen Behörden.
Am 14.01.2023 reisten 35.000 Menschen aus verschiedensten Nationen nach Nordrhein-Westfalen, um für den Erhalt des Dorfes Lützerath und einen früheren Ausstieg aus der Kohle zu
Während der russische Angriffskrieg, die Revolution im Iran und nicht zuletzt auch die Fußball-WM der Männer in Katar – um nur drei Beispiele zu nennen
Solidarität mit den Protesten im Iran Am 16. Dezember wurde Jina Mahsa Amini, eine junge kurdische Iranerin durch die Sittenpolizei des Mullah Regimes ermordet. Seitdem
Soziale Medien sind fester Bestandteil des Lebens vieler Menschen geworden. Es findet eine globale Vernetzung statt, es werden politische Inhalte verbreitet und Produkte werden verkauft.
Die Fußball-Weltmeisterschaft (WM) der Männer ist weltweit mit viel (medialer) Aufmerksamkeit verbunden. Sportliche Megaevents wie die WM sind für autoritäre Regime wie Katar ein Prestigeprojekt,
„Bauen wir eine Welt, die Zukunft hat!“, „Utopien erkämpfen!” – unsere Ziele als GRÜNE JUGEND. Aber wie stellen wir uns diese Welt vor, welche Utopien
Zum Treffen der G7-Außenminister sagt der Sprecher der Grünen Jugend Schleswig-Holstein, Lasse Petersdotter: Alle Beteiligten müssen jetzt die vergangenen Tage und Wochen Revue passieren
Anlässlich des nach wie vor bestehenden Tanzverbotes am kommenden Karfreitag bekräftigen die Landesvorstände der Jusos, der Jungen Liberalen und der Grünen Jugend ihre ablehnende Haltung.
Zu dem Brandanschlag in Escheburg und der Mahnwache sagt die Sprecherin der Grünen-Jugend Schleswig-Holstein: Eine Flüchtlingsunterkunft in Brand zu setzen zeugt von unfassbarem Hass.
Wir fordern ein öffentliches Streitgespräch! Zu der Aussage der Jungen Union Schleswig-Holstein, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, sagt der Sprecher der Grünen Jugend Schleswig-Holstein,
Wir halten ein allgemeines „Burkaverbot“ als antiemanzipatorisch Zum Thema Verschleierungsverbot sagt die Sprecherin der Grünen Jugend Schleswig-Holstein: „Wir lehnen ein „Burkaverbot“ ab. Wir befürworten
Heute vor exakt 22 Jahren steckten Neonazis in Mölln zwei von türkischen Familien bewohnte Häuser in Brand. Drei Menschen kamen ums Leben, darunter zwei Kinder