Rechte von Menschenhandelsopfern in der Prostitution stärken!

Pressemitteilung teilen

Die Grüne Jugend Schleswig Holstein fordert die Landesregierung dazu auf,

  • eine allgemeine und landesweite Anlauf- und Beratungsstelle für Sexarbeiter*innen zu schaffen, sodass sich die Fachstellen stärker auf Menschenhandelsopfer in der Prostitution konzentrieren können.
  • das Projekt “anonymer Krankenschein“ zu fördern, damit auch Sexarbeiter*innen, die sich illegal in Deutschland aufhalten, die Möglichkeit auf eine Gesundheitsversorgung haben.
  • einen Maßnahmenkatalog zur Bekämpfung von Menschenhandel zu erstellen.
  • einen Stellenausbau für die Beratung- und Betreuung von Menschenhandelsopfern zu fördern, was unmittelbar mit einer finanziellen Aufstockung der Beratungsstellen verbunden ist.

weitere Beiträge

Anmeldung zum Bildungswochenende

Sommer, Sonne, Sylt für Alle!  Wir laden Dich ganz herzlich zu unserem Bildungswochenende an die Ostsee ein!  Wir starten am Freitag, den 19. Juli und

Ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr ist zu kurz gedacht!

Zum Vorstoß bezüglich eines sozialen Pflichtjahres von Aminata Touré äußert sich Johanna Schierloh, Landessprecherin der GRÜNEN JUGEND Schleswig-Holstein:  Das Pflichtjahr als Lösungsansatz für Fachkräftemangel – insbesondere

Fragen zur Pressemitteilung?

Schreib uns einfach an.