Daniel Günther muss verstehen: Atomkraft ist Teil des Problems

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Die heutige Forderung von Daniel Günther, einen Weiterbetrieb der Atomkraft in Deutschland auch über April hinaus zu realisieren, kommentiert der Landessprecher der GRÜNEN JUGEND Schleswig-Holstein, Finn Pridat:

Die Atomkraft ist die neue Lieblingsnebelkerze von Union und FDP. Anders ist diese neuerliche Pseudodebatte wohl nicht zu verstehen. So wie es für den derzeitigen Winter gilt, wird auch für den nächsten Winter gelten: Wir haben nur in untergeordnetem Maße ein Stromproblem. Wir haben vor allem ein Problem mit Wärme.

FDP, CDU und CSU müssen endlich in der Realität ankommen. Der Weiterbetrieb der Atomkraft ist ein Unding: unwirtschaftlich, unsicher und undurchdacht.
Es ist die teuerste Form der Energie, Risikofaktor, wie insbesondere die Situation in Frankreich zeigt, und für die gesellschaftlichen Folgekosten wie für den Atommüll gibt es weiterhin keine Lösung.

Für den Weiterbetrieb über April hinaus müssten neue Brennelemente beschafft werden. Eine solche Verlängerung der Atomkraft auf unbestimmte Zeit werden wir nicht zulassen. Atomkraft ist nicht die Lösung. Atomkraft ist Teil des Problems. Eine unideologische Debatte über die Atomkraft zeigt eindeutig, dass einzig Erneuerbare kurz-, mittel- wie langfristig die Lösung sind. Das muss auch endlich Daniel Günther verstehen.

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