Solidarität mit den Streikenden am UKSH Lübeck! GRÜNE JUGEND steht an der Seite der Beschäftigten.

Pressemitteilung teilen

Solidarität mit den Streikenden am UKSH Lübeck!

Zum aktuellen Warnstreik am UKSH Lübeck äußert sich Lars Brommann, Landessprecher der GRÜNEN JUGEND Schleswig-Holstein:

Die GRÜNE JUGEND Schleswig-Holstein stellt sich klar an die Seite der Streikenden am Uniklinikum in Lübeck. Dass die Beschäftigten, die sich sonst täglich für ihre Patient*innen aufopfern, jetzt ihre Arbeit niederlegen, ist alarmierend, aber wichtig. Seit Jahren leiden sie unter einem System, das wie viele andere Lebensbereiche kaputtgespart wird. Völlige Überlastung und schlechte Bezahlung der Beschäftigten im Gesundheitssystem müssen ein Ende haben. Wenn sich 50% der Pfleger*innen nicht vorstellen können, ihren Beruf bis zur Rente auszuüben, dann ist das ein alarmierender Weckruf. Es wird schon wieder an unserer Gesundheit und Zukunft gespart, statt endlich zu investieren.

Gegen schlechte Bezahlung hilft kein Klatschen. Gegen schlechte Bezahlung hilft mehr Geld! Die aktuelle Sparpolitik der Bundesregierung trifft entscheidende Lebensbereiche unserer Gesellschaft und muss jetzt aufhören, wenn wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt nicht noch weiter gefährden wollen. Egal ob Krankenhausbeschäftigte, Kulturschaffende, Erzieher*innen oder Sozialarbeiter*innen. 1,1 Millionen Menschen, deren Arbeit unverzichtbar für das gesellschaftliche Leben ist, leiden unter schlechter Bezahlung. Bei den kommenden Warnstreiks stellen wir uns entschieden hinter die Forderungen von ver.di!

weitere Beiträge

Anmeldung zum Bildungswochenende

Sommer, Sonne, Sylt für Alle!  Wir laden Dich ganz herzlich zu unserem Bildungswochenende an die Ostsee ein!  Wir starten am Freitag, den 19. Juli und

Ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr ist zu kurz gedacht!

Zum Vorstoß bezüglich eines sozialen Pflichtjahres von Aminata Touré äußert sich Johanna Schierloh, Landessprecherin der GRÜNEN JUGEND Schleswig-Holstein:  Das Pflichtjahr als Lösungsansatz für Fachkräftemangel – insbesondere

Fragen zur Pressemitteilung?

Schreib uns einfach an.